Jah Atmosphere

Ich weiß nicht genau was es ist und warum man mit gewissen Menschen um sich – die man nicht mal kennen muss – diese seltsam-schönen Zeiten erleben kann. Kennt ihr diese Phasen in denen alles irgendwie in Ordnung ist, an denen nichts verbessert werden muss und man irgendwie völlig zufrieden ist?

Ich hatte letztes WE 2 Tage und 2 Nächte davon. Auf dem Sunrise-Festival in Burtenbach.

Ich will eigentlich gar nicht so viel Worte über das WE verlieren. Nur soviel: irgendwann am Samstag Nachmittag lag ich dann auf meiner Decke, auf der Bühne werkelte gerade Uwe Banton , die Sonne schien, ich lutschte an einem Wassereis rum und nachdem ich mich zufrieden lächelnd umgesehen habe dachte ich bei mir: genau so ist alles richtig und gut. Die richtigen Menschen, die richtige Musik, das richtige Gefühl. Herrlich.

 

 

 

Asteroid B612

Es gibt nicht viele Dinge, die mich nachhaltig beeindrucken. Es gibt auch nicht viele Dinge, die mich mein bisheriges Leben lang begleitet haben. Es gibt sowieso nur wenig wirklich wichtige Dinge auf dieser Welt und zumeist ist etwas Kleines, das uns darauf aufmerksam macht. Nein, ich muss den Satz ändern: es ist IMMER etwas Kleines, das uns auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben aufmerksam macht.

Es gibt da ein Buch, das ich bis heute bei mir trage. Ich weiß gar nicht so genau, wann ich es zum ersten Mal gelesen habe – es muss relativ früh gewesen sein. Es ist klein, hat nicht mal 100 Seiten und ist heute als Taschenbuch für um die 5€ zu beziehen. Ich verschenke es immer noch gerne zu den üblichen Festen, wie Weihnachten, Geburtstagen, etc. denn ich finde, dieses Buch sollte jeder gelesen haben, sollte jeder immer mal wieder lesen, um sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu besinnen.

Der Schriftsteller ist tot, verschollen, er flog seine letzten Aufklärungsflug am 31. Juli 1944 und verschwand.

Seine große Hinterlassenschaft für diese Welt ist eben dieses Buch, das meiner Meinung nach zu den wichtigsten Büchern der Menschheitsgeschichte gehört: Der kleine Prinz.

Ich glaube, ich muß nicht viele Worte über dieses Buch verlieren, oder den Inhalt beschreiben… es berührt den guten Menschen und erdet ungemein. Es zieht uns zurück in die Tage der Kindheit, wohl wissend daß wir nicht mehr Kind sein können – obwohl das ja eigentlich kein Problem ist, denn:

Erwachsen werden ist nicht das Problem, das Vergessen ist es.

Und dieses Werk lässt uns erinnern.

Als ich hörte, daß erneut der Versuch gewagt wird das Buch zu verfilmen, schüttelte ich leise den Kopf. Bisher gab es einige seltsame Versuche (Beispiel 1 / Beispiel 2), von dieser unsäglichen Serie, die mal auf KIKA lief, möchte ich ja nun mal gar nicht anfangen zu schreiben. Kein Versuch hat es bisher geschafft diese entrückende Stimmung des Buches einzufangen und glaubhaft rüberzubringen.

Dennoch habe ich mich auch gefreut, ich würde gerne die Geschichte mal auf der Leinwand sehen und zumindest annähernd das Gefühl wie beim Lesen bekommen – daher habe ich mich mal auf gemacht und versucht ein paar Hintergründe zu diesem neuen Versuch heraus zu bekommen…

„Ein kleines Mädchen (im Original: Mackenzie Foy) wird von ihrer Mutter (Rachel McAdams) für das Leben in der Welt der Erwachsenen vorbereitet – ihr Alltag, ihr Werdegang, einfach alles ist bis ins kleinste Detail ausgetüftelt. So hat sie einen immensen Stundenplan vor sich und macht sich täglich daran, ihn zu befolgen. Doch eines Tages wird sie von dem exzentrischen, herzensguten Nachbar (Jeff Bridges) abgelenkt, als er ihr einen Papierflieger ins Zimmer schickt. Sie bringt ihm das Blatt zurück und die beiden lernen sich kennen. Der einstige, in die Jahre gekommene Pilot zeigt seiner neuen Freundin eine außergewöhnliche Welt, in der alles möglich ist. Er selbst wurde vor langer, langer Zeit vom kleinen Prinzen (Riley Osborne) in die beeindruckenden Geheimnisse eingeweiht. Für das kleine Mädchen beginnt eine magische und emotionale Reise in die Welt des kleinen Prinzen (aus dem bekannten Roman von Antoine de Saint-Exupéry). Auf diese Weise entdeckt sie ihre Kindheit aufs Neue und begreift, dass es die menschlichen Beziehungen sind, auf die es im Leben ankommt.“ Quelle: filmstarts.de

Es wird also nicht das Buch im klassischen Sinne verfilmt, sondern die Geschichte des kleinen Prinzen dient als Basis und als Umriss für die Geschichte eines Mädchens. Das könnte ein Ansatz sein der funktioniert, da so der kleine Prinz 1. mit den Augen des Mädchens und 2. mit den Erinnerungen dieses alten, exzentrischen Nachbarn fühlbar gemacht wird.

Toll finde ich persönlich die Darstellung des kleinen Prinzen, die Handlungsstränge des Originals werden offenbar in dem typischen Stil der Zeichnungen von Atoine de Saint Exupéry gezeigt und so erscheint es fast, als ob in diesen Teilen das Buch tatsächlich zum Leben erweckt wird.

Mark Osborne ist nicht nur der Regisseur des Films, sonder auch der Kopf der Geschichte und hier musste ich dann doch etwas schmunzeln, denn Mark Osborne hätte ich 1. nicht zugetraut sich an diese Geschichte zu wagen und 2. bin ich mir nicht sicher, ob seine Art Geschichten zu erzählen (Kung Fu Panda, Spongebob Schwammkopf, Monsters vs. Aliens) zu „der kleine Prinz“ passt… aber gut, ich meine wer hätte damals gedacht, daß die erste gute Verfilmung von „der Herr der Ringe“ ausgerechnet von Peter Jackson kommt?

Möglicherweise ist dieser Film hier nun quasi „der Herr der Ringe“ für diesen Regisseur und Drehbuchautor.

Der Trailer verspricht so einiges und ich für meinen Teil muss sagen: ich freue mich hammermässig darauf! 😀

 

Je schneller sich das Leben ändert

Das Wochenende war heiß, sehr heiß. Und nachdem ich nun meinen Beitrag über die SONY Smartwatch 3 geschrieben habe, verbunden mit der Hektik und der Schnelligkeit des Kaufwunsches, sowie den „Gelüsten“ die die viralen Werbetreiber in uns generieren können, ist mir folgender Satz eingefallen:

„Je schneller sich das Leben ändert, desto langsamer werden wir.“

Dieser Satz ist ein wenig an Einsteins spezieller Relativitätstheorie angelehnt, die auf das Thema „Raum und Zeit“ eingeht. Aber mir geht es hier nun nicht um Einsteins Theorie… oder etwa doch?

Letztlich ist es doch so: Unsere Leben sind so unglaublich schnell geworden. Veränderung findet quasi täglich statt. Alleine der Entscheidungsprozess zum Kauf einer Smartwatch wird heute binnen Minuten erledigt, wo man früher locker mehrere Tage gebraucht hat. Informationen sind in Bruchteilen von Sekunden verfügbar und bevor man sich überhaupt so richtig im Klaren darüber ist was man eigentlich genau tut, ist das Dingen bereits gekauft und via Paypal bezahlt. Ob nun am Smartphone, Tablet oder Notebook.. egal.

Natürlich ist das toll. Ich für meinen Teil möchte das auch nicht mehr missen. Mir ist es zum Beispiel wichtig in bestimmten Bereichen auf dem neuesten Informationsstand zu sein. Ob nun beruflich oder privat ist da mal egal. Und dennoch stelle ich mir die Frage, ob das alles so richtig ist… denn es hat auch seine (1.) negativen Seiten.

Mal abgesehen von den sozialen Komponenten, die durch den Dauerinformationszwang verloren gehen, ist mir folgendes aufgefallen: Wir bleiben – trotz dieses unglaublichen technologischen Fortschritts – in unserer Entwicklung stehen.

Paradox? Nein.

Durch die permanente Verfügbarkeit von Dingen geht uns der Antrieb verloren sich um Information zu kümmern. „Ich muss nicht wissen wie es geht, ich muss nur wissen wo es finde!“ ist so ein geflügelter Satz unserer I-Net Generation. Aber genau das ist es, was unsere Entwicklung zum Stehen bringt. Es fehlt die Kreativität, die Zeit, das Improvisationsspiel  und der Wille sich mit der Materie wirklich auseinanderzusetzen.

Ich bin davon überzeugt, daß alleine der Prozess des Auseindersetzens dazu ausreicht um geistig zu wachsen. Nicht umsonst heißt es in der Kampfkunst (und wahrscheinlich auch anderen Bereichen): „Ein Lehrer zeigt Dir nur die Tür, hindurchgehen musst Du ganz alleine.“ Und auch der alte Buddha sagte schon etwas wie: „Ich kann Dir nur einen Weg zeigen, ob du ihn gehst, oder einen anderen wählst, ist deine Entscheidung.“ Ich kann mich schließlich nicht mit meinem Smartphone zum Thema „Erleuchtung“ informieren, das Netz aussaugen und im Anschluß behaupten: ICH BIN JETZT ERLEUCHTET! 

Letztlich heißt es ja nichts anderes, als dass man nur durch eigene Erfahrung wächst. Und dieser Weg ,die Erfahrung sammeln zu können (müssen), wird uns leider durch das schnelle Leben genommen.

Aber wo es negative Seiten gibt, gibt es auch (2.) positive Dinge. Wobei… wären es positive Dinge, wenn sie nicht erst durch die negativen Dinge sichtbar werden? Oder wären sie dann nicht einfach nur „normal“? Hm, darüber lässt sich auch gut diskutieren… aber dazu ein anderes Mal.

Ich persönlich kenne noch die Momente des Beisammensitzens. Sei es nun in der Familie, mit Freunden oder auch nur mir dem Partner. In dieser schnellen Welt gehen solche Momente immer mehr verloren. Die Woche über wird durchgepowert, abends noch schnell Hausaufgaben mit dem Kind, das dann schnell im Bett abgegeben wird, nur um dann am Fernseher mit einer blöden Sendung, wie die „Promi-Shopping-Queen“ wegzunicken um selbst gegen 01Uhr ins Bett kriechen. Am Wochenende kommt dann das private Pflichtprogramm: Putzen, Einkaufen, Sport. Mit etwas Selbstdisziplin schafft man es dann auch mal zum Grillen, oder so… aber zumeist artet das dann auch in ein Pflichtprogramm aus.

Mir fällt das auf, vielleicht gerade WEIL ich noch die oben genannten Momente kenne. Deshalb versuche ich meinen Alltag zu ENTschleunigen und fordere diese stillen, langsamen Momente regelrecht für mich ein. Meditation, mal ein gutes Buch (also ein richtiges Buch mit ~1000 Seiten), private Bildung, etc. Oder auch nur mal ein Abend, an dem man nichts tut, außer sich zu unterhalten.

In diesen Momenten der Klarheit, trenne ich mich auch liebend gern mal von Dingen, die ich mir im Informationsalltag mal zugelegt habe, nur um mal wieder die „Schönheit der Anstrengung“ zu erfahren. Es ist toll mal wieder mit der Hand zu schreiben! Es macht Spaß mit einer HECKENSCHERE im Garten zu stehen und NICHT die Elektrische beim Büscheschneiden zu benutzen. Natürlich ist das anstrengend und natürlich kotze ich jedes Mal, wenn ich mich an die Arbeit mache… aber nur um am Ende durchgeschwitzt und kaputt festzustellen: geil!

So gesehen passt auch hier der Satz – je schneller sich das Leben ändert, desto langsamer werden wir.

In diesem Sinne Leutz: macht mal ne Runde langsamer… 🙂

Sony Smartwatch 3 vs Polar M400

Ich hab’s ja nicht so mit Uhren. Alles was am Handgelenk rumbaumelt nervt mich nach einiger Zeit, ich nehme es ab und lasse es in irgendeiner Ecke verrotten.

Ein leichtes Armband aber lasse ich mir schon gefallen und so benutze ich schon seit geraumer Zeot das kleine SONY Smartband SWR10. Nicht um meine Fitness zu loggen – wie es ja eigentlich modern ist – sondern um im Office, wenn ich mein Smartphone lautlos habe, Nachrichten, Anrufe etc. mitzubekommen.

Das Teil ist leicht. angenehm zu tragen und nervt mich eben nicht wie eine klassische Armbanduhr.

Zum Laufen besitze ich die goile M400 von Polar. In meinen Augen eine der besten Laufuhren, die es derzeit auf dem Markt gibt. Lange Akkulaufzeit, GPS, etwaige Einstellungmöglichkeiten und eine Sync-Software, die seinesgleichen sucht.

Seit neuestem kann die M400 auch Smartmessaging. Für iPhone, für Android kommt es bald.

Da ich ein Z3 von SONY habe, also noch nicht an dem Smartmessaging der M400 teilnehmen kann, dachte ich mir folgendes: „Toll wäre ein Gadget, das beides kann… GPS und Sportstracking UND Smartmessaging… und das am besten mit meinem SONY Z3!“ 

Jaja… das Teilchen sollte die besten Eigenschaften der M400 (Lange Akkulaufzeit, wasserdicht, staubdicht, GPS, tolle PC Software) haben. Nicht leicht, aber ich bin fündig geworden.

sony-smartwatch-3Polar M400

Jaja, der Konsum-SATAN saß mir also wieder im Nacken und nach etwaigen Surfarien lag sie im Einkaufskörbchen: die Smartwatch 3 von SONY. Nicht lange überlegt und sie wurde geordert.

Okay. am Freitag kam sie also an. Ich packte sie aus, steckte das Baby an die Steckdose und gönnte ihr erstmal 100% Akkuladung. Nach etwa einer Stunde war sie voll.

Die Smartwatch mit dem Z3 zu verknüpfen ist mit NFC relativ easy. Schnell die nötige SW auf dem Z3 installiert und weiter. Danach wollte die Uhr 2 Firmwareupdates installieren, was ich ihr auch gönnte.

Fertig. Ich stöberte kurz durch den Appstore für Andoid Wearables und ladete ein bissel Software runter… ein GPS Sportstracker zum Beispiel, eine Wetter-App und einen Kompass.

Darauf passte ich das Smartmessaging an und hier erhält die Smartwatch ihr erstes Minus: Smartmessaging ist nur möglich, wenn das Smartphone auf „laut“ gestellt ist. Beide Geräte sind so miteinander verknüpft, daß ein lautlos stellen auf den Fon auch die Uhr auf „lautlos“ stellt, was nichts anderes heisst, dass die Uhr keine Messages mehr empfängt.

Somit ist mein eigentlicher Kaufgrund für diese Uhr schon wieder fürn Arsch. Aber ich lasse mich ja nicht entmutigen. Ich beauftragte Google mir Lösungen hierfür zu suchen mit dem Ergebnis – es gibt keine.

Ich könne einzig mein Fon auf VIBRATION stellen, dann wäre das kein Thema.

Will ich das? Ich bin mir noch nicht sicher, will weiter testen.

Das Wetter ist heiß, also stehe ich heute (Sonntag) um 06Uhr auf und gehe laufen. Mit der Smartwatch 3. Als Tracking-App habe ich mich für ENDOMONDO entschieden. Ich kenne die App schon eine ganze Weile, habe sie vor meiner POLAR-Zeit oft benutzt und war immer sehr zufrieden. So auch heute, die Watch hat GPS schnell gefunden und los gings.

Alles sauber, alles gut, nach 10km und etwas mehr als einer Stunde war ich wieder am Auto, starrte auf die Watch und der Akku war fast runter.

Okay, nochn Minus. Das geht nicht. Ich bin ja jetzt nicht der Übersportler und ein 10km Lauf stresst mich ziemlich heftig. Aber wenn ich nun nach einem Bürotag noch ne Runde laufen will, muss ich die Uhr vorher noch schnell im Office aufladen? D.h., wenn ich dran denke.

Gutgut… aber sie ist doch schön und lässt sich so toll tragen! Ja, trotz der Größe spürt man die Watch kaum am Handgelenk. Das Armband haben die Kollegen von SONY super hinbekommen.

Also wieder nach Hause, die Uhr aufladen. Nach etwa einer Stunde war sie wieder voll und klebte mir wieder am Arm.

Ich lief also den Rest des Tages – bis vor Kurzem – mit der Smartwatch am Arm rum. Ich habe nicht wirklich viel damit getan… ab und zu ist eine Mail rein gekommen, dann eine SMS und ein Anruf… den Rest verbrachte ich auf meiner Terrasse, wechselweise mit Zeitung oder Buch.

Ein Blick auf meine Smartwatch und der Akku war wieder in den Knien.

Mit einem Schulterzucken nahm ich die Watch ab und machte mir wieder das Smartband drum. Morgen geht Uhr wieder zurück.

RESÜMEE: Das Teil ist schon cool. die SW3 sieht edel aus, Der Funktionsumfang ist super und die Möglichkeiten mit der zunehmenden Entwicklung von ANDROID-Wear sind quasi unendlich.

Wenn ich einen Autovergleich machen müsste, wäre die Polar M400 der Jeep, der im Vergleich zur SONY Smartwatch einfach robuster und geländegängiger ist. Die SONY SW3 wäre dann ein… neues Elektrofahrzeug, mit dessen Reichweite man noch nicht zufrieden ist, dem man aber durchaus positiv gegenüber steht.

Hätte ich mir mehr Zeit und die Uhr über die Einstellungen in die Mangel genommen, wäre ich sicher auf 2 Tage Akkulaufzeit gekommen (ohne Laufeinheiten zwischendurch).

Aber will ich das? ich kann mich ja nur schwer damit abfinden mein Fon alle 1 bis 2 Tage an den Netzstecker zu hängen und dann soll ich das auch noch mit der Watch machen? Klar könnte ich ja auch immer zwischendurch mal per USB machen und so… Spitzenwurst…

Ganz ehrlich, dazu bin ich zu faul und zu unachtsam.

Also ihr Smartboys, tolles Gadget für den Hipster, den Businesskasper, den SONY Feti, den Gadgetlover. Für den faulen Pragmatiker ist das Thema SMARTWATCH leider (noch) nichts.

In diesem Sinne, heißen Rest-Sonntag!

Ach ja… Rechtschreibfehler, seltsame Ausdrucksweisen, etc. sind der Hitze von etwa 37 Grad in Oberbayern geschuldet… 😉