Zwischenbericht

Das erste Quartal dieses Jahres ist beinahe rum, daher wird es Zeit für einen Zwischenbericht, einen Statusbericht sozusagen.

Das durchaus enervierende Jahr 2018 setzt sich fast nahtlos 2019 fort und legt sogar noch eine Schippe drauf. Aber ich will auch nicht jammern, dazu verleitet so ein Umstand ja nur allzu gerne, ich will lieber darüber berichten, was ich geändert habe, gerade ändere und ändern werde!

Ich werde euch also eine Art Checkliste zu Verfügung stellen, anhand derer ihr den Fortschritt / oder auch Rückschritt beobachten könnt. Updates folgen in stiller Regelmäßigkeit. here we go!

Was ich geändert habe:

  • Facebook- und Instagramkonto gekündigt / gelöscht.  Klar, das dauert halt etwas, bis „die Löschung“ durch ist. Das ist quasi „des Zuckerberg’s Hoffnung“, dass man in der Zwischenzeit doch wieder zurückkehrt…
  • Von Altlasten befreit. Ich habe es endlich geschafft den (wirklich extrem zugedröhnten) Keller auszuräumen und mich von alten Lasten generell zu befreien. Die Erleichterung setzt erst jetzt langsam ein.

Was ich gerade ändere:

  • Tatsächlich schaffe ich es wieder halbwegs regelmäßig ins Fitnessstudio. Zwar „nur“ 1x die Woche bisher, aber immerhin.
  • Bisher habe ich es nicht wieder in den Trainingsraum meiner Lieblingskampfunst geschafft, aber der Termin steht (kommende Woche) und alles steht auf GRÜN!
  • Weg von der 60 Stunden Arbeits-Woche auf ein normales, akzeptables Pensum. Ich arbeite gerne, auch gerne hart, aber es soll sich auch lohnen. Aktuell tut es das nicht.
  • Meditation ist gut, um die Erdung nicht zu verlieren. Ja, es ist nicht leicht die innere Ruhe zu finden. Es ist auch nicht leicht, die Zeit dafür zu finden. Ich halte mich da mittlerwiele an den Spruch eines alten Zen/Chan-Meisters, dessen Name ich nicht kenne: „Alle Menschen sollten 1x am Tag 10 min meditieren. Es sei denn man hat keine Zeit, dann sollte man 1 Stunde meditieren.“ Gut. Eine Stunde täglich packe ich nun nicht, aber es sind zwischen 10 und 20 Minuten alle paar Tage.
  • Lesen. Ich lese wieder mehr. Gerade in den letzten Monaten haben die Bücher auf meiner Kommode (dort parke ich die „to read“ Bücher) ziemlichen Staub angesetzt. Nun… jetzt sind sie wieder davon befreit.
  • Zeit für Musik. Ich habe früher mal Gitarre in einer Band gespielt, liebe – neben dem Extremen Metal – Jazz, Swing und generell die Musik der 20er und 30er Jahre, und habe diese Mucke immer gerne gehört. Vor Kurzem habe ich mal wieder meinen alten Plattenspieler aktiviert, meine Plattensammlung nach dem Aufräumen des Kellers wieder griffbereit platziert und genieße wieder in stiller Regelmäßigkeit die Freuden der Musik. Zudem stocke ich nach und nach meine Vinyl-Sammlung auf.

Was ich ändern werde:

  • Nahrung. Gerade die letzten stressigen Monate habe ich mich tagsüber echt übel ernährt. Dem will ich einen Riegel vorschieben und mich wieder auf die Basics konzentrieren. Good stuff, you know?
  • Mehr qualitiy time. Mit Musik, Buch und Meditation habe ich schon einen guten Schritt in die richtige Richtung gemacht, aber meinethalben nicht genug.  Mehr Zeit mit der Family, mehr Zeit in der Natur und mehr Zeit für Dinge, die mich wirklich interessieren.
  • Kleidungsstil. Ich will weg von den instant- und modernen Klamotten, keinen Bock mehr auf Sneakers-Scheiß, die sowieso nach 4 Wochen kaputt sind, auf T-Shirts, die ohnehin nach einer Wäsche die Form verlieren, oder Hemden, die sich so stark verziehen, daß man sich hinein“drehen“ muss. Das Krasse ist ja eigentlich, dass es mittlerweile egal ist, wo man seine Klamotten kauft, oder welcher Markenschnipsel eingearbeitet wurde. Also auch sogenannte „Marken“-T-Shirts und Hemden sind echt Dreck. Letztens ist mir eine fast neue  G-Star Jeans beim Anziehen zerrissen. Unfassbar. Also „back to quality stuff“ mit leichter Orientierung an den 20er Jahren. Meiner favorisierten Zeit. Und das hat nichts mit Preis oder Marke zu tun.
  • Umorientierung. Möglicherweise ist es „gefährlich“ so etwas in einem öffentlichen Blog zu schreiben, aber egal. Mit geht es nicht um einen irgendeinen neuen Job, mir geht es darum herauszufinden, was denn das Richtige für mich ist. In dem derzeitigen Zustand fühle ich mich nicht mehr wohl. das war eine Zeit lang cool, mittlerweile ist es nicht mehr meins. Das hat diverse Gründe, auf die ich hier nicht näher eingehe. Es geht um mich und um das, was mich wirklich erfüllt und letztlich natürlich auch glücklich macht. Ich denke, dies ist ein langwieriger Prozess, der erst kürzlich gestartet wurde und sicher nicht nächste Woche abgeschlossen ist. Aber ich bin neugierig drauf.
  • Umbau des Blogs. Ich werde den Blog hier umbauen, entschlacken und die Themenbereiche verändern. Das passiert in Kürze.

Soviel mal dazu. Ich denke die Liste werde ich regelmäßig aktualisieren und posten. Und ich bin gespannt, ob und wie sie sich verändert wird und vor Allem, WAS denn dann genau unter dem Punkt „was ich verändert habe“ stehen wird.

Sehr cool, ich freu mich…. 🙂

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s